Pelikan – Tiere der Familie Pelecanidae
Einleitung
Die Pelikane sind ein wichtiger Bestandteil des nördlichen und südlichen Teil der Welt, ihr Verbreitungsgebiet umfasst weite Teile Südamerikas, Afrika, Asiens, Australasiens und Europas. Die Familie Pelecanidae beinhaltet acht Arten, wobei die Weißwangspelikan (Pelecanus erythrorhynchos) in Afrika beheimatet ist und sich auf den Flüssen und Seen der Savanne konzentriert.
Charakteristika
Pelikane sind große Vögel mit einer im Durchschnitt 1-2 Meter langen Körpergröße, einem gewichtlichem Rumpf von bis zu 10 kg und großen Schwingen. Ihre Oberseite ist meistens weiß oder silberfarben, während ihre pelican-casino-online.de Unterseite oft farbig gestreift ist. Pelikane sind bekannt für ihr außergewöhnliches Gesichtsformat: ein enormes Maul mit einem sehr langen Schnabel verleiht ihnen eine distinctive Anmutung.
Ernährungsweise
Pelikanes ernähren sich überwiegend von Fischen, Krustentieren und anderen Meerestieren. Sie haben kein besonderes Auge auf die Größe oder das Gewicht der Beute fixiert; sie nutzen ihr enorm großes Maul dazu, eine große Menge Wasser in ihre Kehle zu füllen, aus dem dann kleine Tiere gefischt werden durch geschickte Mundbewegungen und Filtervorgänge im Hals. Dies ermöglicht es ihnen, den Großteil der Fische am Grund des Wassers effektiv zu jagen.
Verbreitung
Die Familie Pelecanidae ist weit verbreitet in warmen Teilen Nordamerikas (z.B. Küsten von Florida, Louisiana und Texas), Mexiko und im zentralen Teil Südamerikas, wo sie sich mit dem Weißwangspelikan vermischt haben.
Lebenszyklus
Die Paarung erfolgt oft in der Regensaison, wobei die Männchen den weiblichen Begleitern ständig Konkurrenz umfängende Kämpfe bestreiten. Nach einer etwa 4-5-tägigen Eiablage und -gelege können sich Mutterpelikane in der Regel für vier bis fünf Wochen über ihre Brut kümmern.
Beobachtungsmöglichkeiten
Da Pelikanen während der Regensaison wertvolle Beute an Land herbeiführen, konkurrierten sie oft mit Menschen um die Nahrungsressourcen. Das Problem besteht hier vor allem bei den Fischereigenossenschaften in Afrika, wo ein Streit über Schädel und andere Fische häufig auftreten.
Zurückgezogene Populationen
Eine Bedrohung für Pelikane stellt auch das Rückgang der Bevölkerung aufgrund von Umweltschäden dar. Viele Menschen haben im Laufe der Jahre Schwierigkeiten mit den Kulturen gehabt, die sie einst ausgebildet und gefördert hatten.
Vorübergehende Verluste
Pelikane tragen an mehreren Stellen zu einem gewissen Grad zum ökologischen Gleichgewicht bei; in vielen Fällen gehen sie zwar auf der Oberfläche um, aber während des Jahres kommen keine weiteren Vögel hinzugekommen. Auf diese Weise können sie die Bedeutung einer neuen Generation verstärken.
Forschungsbeiträge
Zwecks Verbesserungen von Zuchtprogrammen und der Identifizierung spezifischer Umweltbedingungen haben Forscher verschiedene Studien durchgeführt, um das Wachstum und Verhalten junger Vögel zu analysieren. Die Untersuchung mehrerer Neststandorte hat gezeigt, wie sich die verschiedenen Arten des ökologischen Nahrungszyklus auf ihren Fortbestand auswirken.
Menschliche Rolle
Aufgrund ihrer herausragenden Rolle in der Wissenschaft und im Alltag haben Pelikane auch eine bedeutende Stellung für das menschliche Leben einnehmen. Im Rahmen des ökologischen Denkmals wurden Vögel wie der Weißwangspelikan sogar mit eigenen Schutzgesetzen versehen.
Fazit
Pelikanen gehören zu den größten und auffälligsten Vogelformen, die unsere Welt bewohnen. Durch ihre Fähigkeit zum Verständnis des menschlichen Lebens haben Pelikane eine erhebliche Rolle in der Erforschung der Ökologie einnehmen können.
Literatur
- BirdLife International (2020): Pelecanus erythrorhynchos
- Dijkstra, C. et al. (2001). Migration patterns and habitat preferences of the Great White Pelican in Africa.
- Sauer, J.R., Hines, J.E., & Fallon, J.H. (2017). The North American Breeding Bird Survey, Results and Analysis 1966–2015.
- Wilson, M., et al. (2009): Effects of climate change on the breeding success of the Brown Pelican.
Zusätzliche Quellen:
- Emlen, S.T. et al. (1998): Ecological correlates with species vulnerability to extinction: a comparative study of birds and mammals
- Rauzon, M.J., und Grier, W.G.E. (1981): Seabirds as a disturbance mechanism in kelp beds
Zusammenfassung
Pelikanen spielen eine entscheidende Rolle für die Landschaftsgestaltung ihrer Wohngebiete sowie im Rahmen des ökologischen Lebenszyklusses von Tieren und Pflanzen. Durch ihre Fähigkeit, Wasser zu jagen, haben sie einen wichtigen Platz in der heutigen Gesellschaft eingenommen.
Zusätzliche Literaturhinweise
- Austin, M., et al. (2015): Nesting ecology and habitat selection of Brown Pelicans at a breeding colony on the Pacific coast.
- Schramm, J.T. und F.W. Allendorf. (1999). Genetic structure of mitochondrial DNA lineages from northern spotted owls: implications for conservation
- U.S. Fish & Wildlife Service: Endangered and Threatened Species